Stand: März 2025
Diese Seite informiert über die Betreiberin der Plattform KunstKultur, die redaktionellen Grundsätze und die Kontaktmöglichkeiten. Die Plattform versteht sich als Ort für künstlerische Arbeiten, persönliche Erzählungen und zeitgenössische Kulturprojekte. Der Fokus liegt auf der Sichtbarkeit von Positionen abseits des Mainstreams.
KunstKultur – Verein für zeitgenössische Kunst und kulturelle Projekte. Der Verein fördert die Vernetzung von Künstlerinnen, Autoren und Kulturschaffenden im deutschsprachigen Raum. Die redaktionelle Arbeit ist unabhängig und nicht an kommerzielle Interessen gebunden.
Dr. Yvonne Winter MBA. (Obfrau) und Maga. Iris Kronberger (Schriftführerin) zeichnen für die strategische Ausrichtung verantwortlich. Beide sind langjährig im Kunst- und Kulturbereich tätig und bringen Erfahrung aus Ausstellungsprojekten und Kulturvermittlung mit.
Die Plattform KunstKultur veröffentlicht Beiträge zu bildender Kunst, Street Art, Hörspiel, Literatur und dokumentarischen Formaten. Der redaktionelle Schwerpunkt liegt auf wiederentdeckten Werken, partizipativen Projekten und Porträts von Künstlerinnen, deren Arbeit gesellschaftliche Fragen berührt. Die Berichterstattung ist werbefrei und nicht auf Profit ausgerichtet.
Alle Texte, Bilder und Audioinhalte unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Künstlerinnen oder des Vereins. Eine Vervielfältigung oder Verbreitung bedarf der schriftlichen Zustimmung. Für externe Links wird keine Haftung übernommen. Sollten Rechte verletzt werden, bitten wir um Mitteilung an die angegebene E-Mail-Adresse.
Die Plattform erhebt keine personenbezogenen Daten ohne ausdrückliche Einwilligung. Für den Betrieb werden keine Tracking-Dienste oder Analysewerkzeuge eingesetzt. Kontaktanfragen werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Näheres regelt die separate Datenschutzerklärung.
Unsere Redaktion und Kuratorinnen bringen jahrelange Erfahrung in Kunstvermittlung, Kulturjournalismus und kuratorischer Praxis mit. Jede Stimme zählt.
Promovierte Kunsthistorikerin mit Schwerpunkt auf vergessenen Künstlerinnen der Moderne. Sie leitete mehrere Ausstellungsprojekte in Wien und Berlin und verantwortet die inhaltliche Ausrichtung der Plattform.
Langjährige Redakteurin bei einem österreichischen Kulturmagazin. Sie schreibt Porträts, Reportagen und Essays zu zeitgenössischer Kunst und sozialen Kunstprojekten. Ihr Fokus liegt auf partizipativen Formaten.
Freie Kuratorin und Künstlerin mit einem Netzwerk in der Berliner und Leipziger Szene. Sie initiiert Kooperationen zwischen Künstler:innen und Stadtteilen und bringt praktische Erfahrung in der Projektentwicklung ein.
Hörspielmacherin und Klangkünstlerin. Sie produziert dokumentarische Audioarbeiten und leitet Workshops zum Thema Storytelling mit Field Recordings. Ihre Arbeiten wurden auf mehreren Festivals gezeigt.
Wir glauben, dass Kunst mehr ist als Dekoration. Sie ist ein Werkzeug, um Geschichten zu bewahren, Perspektiven zu öffnen und Gemeinschaften zu stiften. Dieses Projekt entstand aus dem Wunsch, vergessene Stimmen hörbar zu machen und kreative Prozesse jenseits des Mainstreams zu dokumentieren.
Unsere Arbeit folgt drei Prinzipien: Ehrlichkeit im Material, Respekt vor der Biografie der Werke und der Mut, Unfertiges zu zeigen. Wir kuratieren keine glatten Oberflächen, sondern echte Spuren – ob in Archiven, auf der Straße oder im Studio.
Jeder Beitrag entsteht in enger Zusammenarbeit mit den Künstlerinnen und Künstlern. Wir recherchieren vor Ort, führen lange Gespräche und lassen uns Zeit. Das Ergebnis sind Texte und Projekte, die nicht erklären, sondern zeigen – mit allen Brüchen und Überraschungen.
Wer unsere Seite liest, soll nicht nur informiert sein, sondern inspiriert. Wir wünschen uns, dass die Geschichten weitererzählt werden, dass ein Archivfund eine neue Ausstellung anstößt oder ein Straßenprojekt Nachahmer findet. Wirkung misst sich für uns in konkreten Impulsen, nicht in Klicks.
Antworten zu Kunst, Kultur und kreativer Arbeit – klar und ohne Umschweife.
| Wer kann hier mitmachen? | Jeder, der Kunst macht oder sich für kulturelle Projekte interessiert. Egal ob Profi oder Anfänger – wir freuen uns über Beiträge, die Geschichten erzählen oder neue Perspektiven zeigen. |
|---|---|
| Welche Art von Inhalten ist erwünscht? | Wir suchen persönliche Erzählungen, künstlerische Arbeiten, Essays zu moderner Kultur und Projekte, die Kreativität sichtbar machen. Keine Werbung, keine politischen Parolen, keine Gewaltdarstellungen. |
| Wie kann ich einen eigenen Beitrag einreichen? | Schreib uns eine E-Mail an info@nobodymatters.com mit einer kurzen Beschreibung deines Projekts oder deiner Idee. Wir melden uns innerhalb einer Woche und besprechen die nächsten Schritte. |
| Gibt es eine Altersbeschränkung? | Nein, aber Inhalte müssen für ein allgemeines Publikum geeignet sein. Beiträge mit explizitem Material, Hassrede oder Selbstverletzung werden nicht veröffentlicht. |
| Kann ich auch anonym bleiben? | Ja, du kannst ein Pseudonym verwenden. Wir benötigen nur deine echte E-Mail-Adresse für die Kommunikation – sie wird nicht veröffentlicht. |
| Was passiert mit meinem Beitrag nach der Einreichung? | Wir prüfen den Inhalt auf Relevanz und Einhaltung unserer Richtlinien. Danach erhältst du Feedback und einen Terminvorschlag für die Veröffentlichung. Deine Rechte bleiben vollständig bei dir. |
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